Am 21. März 2025 fand im Gemeindehaus Gründelhardt ein besonderes Männervesper statt, das 33 Teilnehmer anzog. Pfarrer Hansjörg Wittlinger aus Lendsiedel war als Referent geladen und sprach zum Thema „Angst vor der Zukunft“. Der Abend begann mit dem gemeinsamen Singen von Liedern, darunter auch das thematisch passende „Oft hab ich Angst vor der Zukunft“, gefolgt von einem reichhaltigen Vesper und erfrischenden Getränken. Anschließend hielt Pfarrer Wittlinger seinen Vortrag, der die Zuhörer gleichermaßen zum Nachdenken und zum Schmunzeln brachte.

Mit viel Humor und anhand persönlicher Erfahrungen und Begegnungen mit Gott vermittelte er die Botschaft, dass Angst vor der Zukunft unbegründet ist, da wir am Ende in Gottes Hand geborgen sind. Pfarrer Wittlinger betonte, dass Gott einen großen Plan für uns alle hat und dass es wichtig ist, sich in Momenten der Angst im Gebet an Gott zu wenden und auf sein Wirken zu vertrauen. Er ermutigte die Teilnehmer, ihre Sorgen und Ängste im Gebet vor Gott zu bringen und sich auf seine Zusagen zu stützen. Um zu verdeutlichen, wie man negative Gedanken überwinden kann, nutzte er folgendes Beispiel: Wenn man versucht, nicht an einen blauen Elefanten zu denken, wird man unweigerlich genau das tun. Stattdessen ist es hilfreich, sich aktiv auf etwas anderes, Positives zu konzentrieren – beispielsweise einen grünen Elefanten oder ein anderes schönes Bild. Das Gehirn kann sich jeweils nur auf einen Gedanken fokussieren. Der Vortrag von Pfarrer Wittlinger war sehr ansprechend und hinterließ bei den Teilnehmern einen bleibenden Eindruck. Er ermutigte, sich der Zukunft mit Zuversicht und Freude zuzuwenden, im Vertrauen auf Gottes Führung und im Gebet um seinen Beistand. Gott öffnet immer wieder unerwartete Wege.

Nach diesem tollen Abend verabschieden wir uns in eine Männervesper-Pause. Als Männervesper-Team freuen wir uns über die positive Resonanz und die anregenden Gespräche. Wir planen, die Männervesper-Reihe voraussichtlich im Oktober fortzusetzen und werden den genauen Termin rechtzeitig bekannt geben. Schon jetzt freuen wir uns auf ein Wiedersehen.

Bericht und Fotos: Peter Benz

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